Themes checken – Die Sache mit den Free WordPress Themes

Themes checken – Die Sache mit den Free WordPress Themes

Wenn man bei Google nach Free WordPress Themes sucht findet man ungefähr 65.900.000 Ergebnisse. Das heißt man hat jede Menge Möglichkeiten an kostenlose WordPress Themes zu gelangen. Wobei man bei der Suche nach kostenlosen WordPress Themes immer noch auf ungefähr 870.000 Ergebnisse kommt. Allerdings bedeutet das nicht gleichzeitig das diese WordPress Themes nicht unbedingt kostenlos sein müssen. Denn hinter vielen der Ergebnisse befinden sich Webseiten die auch kostenpflichtige WordPress Themes, sogenannte WordPress Premium Themes, für lau anbieten und diese dann unter Umständen die Runde machen und von Freelancern oder „Falschen Freunden“ für kleines Geld angeboten werden. Was ohnehin schon zwielichtig ist, denn man kann die meisten angebotenen Premium WordPress Themes für ein paar Euro mehr vom Originalanbieter, mit offizieller Lizenz erhalten.

Kostenlose WordPress Themes – wirklich kostenlos?

Wie heißt es so schön? Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul. Es ereignete sich gestern. Durch einen Beitrag in einem sozialen Netzwerk lernte ich einen Kollegen kennen. Wie immer, da ich neugierig bin, schaute ich mir seine Webseite an und war beeindruckt. Sauberes Design, übersichtlich aufbereitet und alle Infos da die man braucht um zu sehen welche Dienstleistung er anbietet. Das Theme gefiel mir und ich wollte wissen welches es ist. Schließlich weiß man ja nie ob ein Kunde vielleicht einmal an so einem WordPress Theme interessiert ist für seinen Internetauftritt.

Ich begab mich, zu meiner inzwischen lieb gewonnenen Seite Wpthemedetector, um zu sehen welches Theme er auf seiner Seite benutzt. Ich bekam zwar das gewünschte Ergebnis angezeigt, aber die Seite spuckte auch noch einige andere Ergebnisse aus. Zum Beispiel wurde mir angezeigt das dieses WordPress Theme von einer der vielen illegalen Seite Namens Themekiller  heruntergeladen wurde, welche ich weiter oben kurz erwähnt hatte.

Kostenlose WordPress Themes

Als ich das dem Kollegen sagte, war er schockiert und erzählte mir, er habe dieses Theme von einem Freund erhalten für schlappe 30 €uro. Worauf ich ihm sagte das er das Original mit Lizenz auch schon für $59 (aktueller Umrechnungskurs sind 55,72€) beim ThemeForest hätte kaufen können. Er hätte also nur knapp 25€ mehr zahlen müssen für eine Lizenz.

Was lernen wir daraus? Ich gebe zu, der Titel ist etwas extrem gewählt. Aber wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr. Oder würdet Ihr Euren Freunden 1. ein geklautes Word Press Theme verkaufen und 2. riskieren wollen das Euer Freund oder Kollege Ärger bekommt, nur weil Ihr Euch bereichern wollt? Ich glaube nicht.

Mal davon abgesehen das es nicht rechtens ist, weiß man nie was man sich auf solchen illegalen Seiten einfangen kann. Zum anderen weiß man nie ob das dort kostenlos zum Download angebotene Theme irgendwelcher Schadcode einprogrammiert worden ist. Daher solltet Ihr lieber Eure WordPress Themes von vertrauenswürdigen Seiten kaufen bzw. downloaden.

Abschließend noch ein paar Quellen wo man kostenlose WordPress Themes und kostenpflichtige WordPress Themes downloaden kann.

Kostenlose WordPress Themes

Kostenpflichtige WordPress Themes

Von Lesern empfohlene WordPress Themes

Wenn Ihr noch ein paar vertrauenswürdige Seiten kennt, könnt ihr mir diese gern in die Kommentare schreiben. Ich nehme sie dann in meine Liste mit auf und ihr bekommt einen Link (empfohlen von Name/Webseite) zu Eurer Webseite.

WordPress installieren

WordPress installieren

In diesem WordPress Video lernt ihr wie ihr Euren eigenen Blog mit Hilfe von WordPress einrichtet. WordPress ist ein sogenanntes Content Management System, kurz CMS genannt.

WordPress – Der Download

Zunächst müsst ihr Euch WordPress herunterladen. Das macht ihr am besten über die WordPress Deutschland Seite, wenn ihr WordPress in Deutsch installieren wollt. Natürlich könnt ihr auch WordPress von der englischen Originalseite kostenlos herunterladen, wenn ihr WordPress in Englisch benötigt.

Die Vorbereitung zur Installation von WordPress

Nachdem ihr WordPress auf Euren PC bzw. Mac heruntergeladen habt, geht es zum nächsten Schritt, der eigentlichen Installation von WordPress. Dazu benötigt ihr folgende Dinge:

  1. eine Domain wie z.B. www.dein-blog.tld (tld steht für Top Level Domain, also de, com, net usw.)
  2. Webspace (den besorgt Ihr Euch entweder zusammen bei einem Anbieter wie 1&1, Strato usw. im Paket oder separat)
  3. eine MySQL Datenbank
  4. ein FTP Programm (für Windows kann ich WS_FTP empfehlen, für Mac benutze ich selbst Transmit)
  5. FTP Zugang und eine Email (an die wird später das Passwort geschickt nach der Installation)
  6. einen Internet Browser (ich gehe davon aus den hat heutzutage jeder, ich hab 5 davon ) ;-)

Die eigentliche Installation von WordPress

Loggt Euch nun mit Hilfe Eures FTP Programms auf Euren Webspace ein und ladet die Installationsdateien auf Euren Webspace in das Verzeichnis in dem der Blog dann liegen soll. Bei normalen Webseiten ist das meistens das ROOT Verzeichnis. Das kann mal htdocs, html, public_html, root usw. heissen. Meistens wird man aber sowieso in das Hauptverzeichnis geleitet nach dem FTP Login.

Nachdem ihr alle Dateien hochgeladen habt, wechselt ihr in Euren favorisierten Internetbrowser und gebt Euren neuen Domainnamen ein. Ab da werdet ihr durch die Installation geleitet, wie in meinem Video zu sehen ist. Führt diese Schritte alle aus und wenn ihr das erfolgreich gemacht habt, sollten ihr Euch danach in Eurem WordPress Backend mit Euren neuen Zugangsdaten einloggen können.

Sollten bei Eurer Installation Probleme auftauchen, dann bin ich gerne bereit Euch dabei zu helfen diese zu beseitigen. Schreibt mir einfach einen Kommentar unter mein Video oder hier in meinem Blog.

Die Geschichte von WordPress – Ein Blick zurück auf das weltweit beliebteste CMS

Die Geschichte von WordPress – Ein Blick zurück auf das weltweit beliebteste CMS

Seine Position als weltweit beliebteste CMS hat sich längst etabliert und rund ein Viertel der Websites der Welt benutzen WordPress als CMS.

In diesem Artikel werden wir auf die wichtigsten Ereignisse eingehen, die WordPress zum weltweit beliebtesten CMS gemacht hat und uns einige Gedanken machen über das, was vor uns liegt. Lasst uns zunächst einen Reise in die Vergangenheit machen.

2003-2004 – WordPress – Eine neue Plattform wird geboren

In einem Beitrag von Matt Mullenweg beklagte er den Mangel an Fortschritten von Textpattern und tat sich mit Mike Little zusammen um die Dinge voranzutreiben. Sie benutzen dazu die schon bestehende Software B2 cafelog, die im Jahre 2002 von Michael Valdrighi entwickelt wurde, aber deren Entwicklung im Jahre 2003 eingestellt wurden ist.

Dadurch das b2 / Cafelog GPL war, konnte er und Mike die vorhandene Codebasis nutzen. Matt wollten eine Software erschaffen die „Well, it would be nice to have the flexibility of MovableType, the parsing of TextPattern, the hackability of b2, and the ease of setup of Blogger.“

Wenn man jetzt darüber nachdenkt, ist genau das was WordPress so beliebt und einfach macht.

Die WordPress Version 1.0 wurde im Jahre 2004 veröffentlicht. Die erste Version von WordPress hatte unter anderem folgende Eigenschaften:

  • Suchmaschinen-freundliche Permalinks
  • mehrere Kategorien
  • einfache Installation und Upgrade
  • Kommentar Moderation

Im Mai 2004, mit dem release von Version 1.2 (Mingus) hielten Plugins Einzug in WordPress mit dem berühmten „Hello Dolly“ Plugin, welches von Matt selbst entwickelt wurde und bis heute zur Standardinstallation von WordPress gehört. Ein andere bekannter Teil der durch die WordPress-Landschaft ins Leben gerufen wurde, war die Einführung der Forum Lösung bbPress.

Ein früher Sieg für die neu entstehende Plattform WordPress, kam auf halbem Wege, es waren die neuen Änderungen an Lizenz- und Preisstruktur von Movable Type 3.0014d, entgegen und WordPress bekam dadurch einen enormen Schub, als unzufriedene Blogger auf der Suche nach einer Alternative als Open-Source-Lösung waren. Man konnte sagen, mit dem Rückblick auf die ersten 18 Monate, WordPress kam in die Bloggerszene mit einem Paukenschlag. Die grossen Änderungen für WordPress kamen aber in den nächsten 3 Jahren.

2005 – 2007 – Gigantische Schritte bei WordPress

Kubrik - Das erste offizielle WordPress Standard Theme

Kubrik – Das erste offizielle Standard Theme für WordPress

2005 war das wichtigste Jahr für WordPress, in mehrerer Hinsicht. So wurde Automattic als separates, kommerzielles Unternehmen  ins Leben gerufen und WordPress.com ging offiziell an den Start. Mit der Version 1.5 (Strayhorn) hielten ausserdem Themes Einzug in WordPress.

Mit dem ersten Theme Kubrik wurde die Trennung von Design und Funktionalität eingeläutet und seitdem ist in jeder WordPress Version ein Standard Theme enthalten. Über die Entstehung des Kubtrik Themes könnt Ihr hier mehr lesen.

Version 2.0 (Duke) kam am Ende des Dezember 2005 und hielt den Ball weiter am Rollen mit der Zugabe von persistentem Cache, Benutzerrollen und eine signifikante Überarbeitung des Backend-UI. 2005 sah auch die Einführung von Anti-Kommentar-Spam Plugin Akismet – der später zu einem eigenständigen Service wird – und den ersten Arbeiten auf mehreren Systemen, der Vorläufer von WordPressMU von Automatic welches Donncha O’Caoimh als eine der ersten mit benutze.

Im Gegensatz zu den ziemlich außergewöhnliche Menge an Aktivität im Jahr 2005, waren die nächsten zwei Jahre weitgehend denen der Konsolidierung und Verbesserung sowohl der kommerziellen und Open-Source-Seiten der Plattform gewidmet.
Bemerkenswerte Ergänzungen in Bezug auf Funktionalität in diesem Zeitraum waren:

  • Tagging
  • Widgets
  • hübsche URLs
  • Rechtschreibprüfung
  • verschiedene Verbesserungen in der Geschwindigkeit sowie
  • Update-Benachrichtigungen

Das WordPress-Plugin-Verzeichnis hat sich in dieser Zeit auch selbst als offizielle Verwahrungsstelle für Plug-ins etabliert. In Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit fand 2006 das erste Wordcamp in San Francisco statt – der Beginn einer Reihe von Ereignissen, die die Gemeinschaft weltweit bis heute weiter mobilisieren. Als das Jahr 2007 zu Ende ging, gab es keinen Zweifel mehr, dass WordPress als bedeutende Online-Präsenz nicht nur für Blogger entstanden ist, aber konnte es seine Flugbahn nach oben fortsetzen?

2008 – 2009 – Die Stützpfeiler kommen

2008 und 2009 sah einige wichtige Modernisierungen im Wordpress-Backend vor, beginnend mit dem Redesign von WordPress 2.5 (Brecker). Die anfängliche Admin Überholungen wurden mit gemischte Kritiken überhäuft, was zu einigen Gewissensprüfungen in Form eines Usability-Test Bericht mit dem Codenamen Crazyhorse führte. Dies verwandelte sich in mehr als Backend Änderungen, die ein solches Merkmal waren von WordPress 2.7 (Coltrane).

Die Funktionalität änderte sich in dieser Zeit mit Funktionen wie der Kurzwahl API, Post Revisionen, integrierte Plug-in-Installationen, und Sticky Beiträge. Alle die Funktionen gaben ihr Debüt. Das Vorfeld des Release 3.0 sah wichtige Ergänzungen vor, wie z.B. der integrierte Theme Installer in der Version 2.8 (Baker) und Bildbearbeitung in der Version 2.9 (Carmen).

In diese Zeit fällt auch das anhaltende Wachstum des Plug-in-Verzeichnises und den offiziellen Start des Theme-Verzeichnises – was ein großer Schritt vorwärts in Bezug auf Qualität und Design-Schwerpunkt für WordPress bedeutete. Bis Ende 2009 hatte sich WordPress fest als Favorit etabliert in den Köpfen der Entwickler, wenn auch der Gesamtmarktanteil noch relativ gering war. Das sollte sich bald ändern.

2010-2011: Growing up in Public

2010 bis 2012 gab es eine Reihe von Meilenstein Veranstaltungen für WordPress als eine Software, einer Plattform und einer Idee.
Die WordPress-Stiftung wurde offiziell als gemeinnützige Organisation von Matt Mullenweg im Jahr 2010 ins Leben gerufen, mit dem Ziel der Sicherung für WordPress auf langfristige Sicht als unabhängiges Open-Source-Software-Projekt:

The point of the foundation is to ensure free access, in perpetuity, to the software projects we support. People and businesses may come and go, so it is important to ensure that the source code for these projects will survive beyond the current contributor base, that we may create a stable platform for web publishing for generations to come.

Als Teil dieses Prozesses erwarb die Stiftung offiziell die Rechte am WordPress-Logo und der Markenbezeichnung.

2010 kam die Hauptversion WordPress 3.0 (Thelonious) heraus.
Die Einbeziehung von benutzerdefinierten Post-Typen in dieser Version war ein weiterer großer Schritt auf dem Weg, um WordPress zu einem wirklich Mehrzweck-CMS zu etablieren und die Integration in die Kern WordPress-MU, unter dem Deckmantel der Multisite, brachte ein ganz neues Niveau der Leistung und Flexibilität für Website-Inhaber.

Version 3.0 war auch der Beginn eines Reorganisations-Zeitraums für das Software-Projekt hinter den Kulissen, mit einem erneuerten Fokus auf die Nicht-Kern verwandten Bereiche wie dem Codex, Themenverzeichnis und andere Bereiche der gesamten WordPress Erfahrung.
Die Migration seiner dreißig Millionen Windows Live Spaces-Benutzer zu WordPress.com war ein wichtiger Erfolg für die Plattform als Ganzes und bis Ende des Jahres stieg der WordPress Gesamtmarktanteil auf 14,7 % .
2011 erlebte auch die erste offizielle WordPress-Benutzer und Entwickler-Umfrage, die die steigende Lebensfähigkeit der Plattform als Mittel zur Erzeugung von Einnahmen für Unternehmen in aller Welt präsentiert.

2012-2014: WordPress eine zunehmend ausgereifte Plattform

Wordpress 3.8

Der WordPress 3.8 Admin bereich

Die nächsten paar Jahre sah WordPress seine Position als der weltweit führende CMS-Plattform.
Eine ganze Reihe von zusätzlichen Funktionen entstanden in dieser Zeit, einschließlich der neuen Medien-Manager und Audio- und Video-Unterstützung.
Bemühungen um die Backend-User Experience zu verbessern, mit laufenden Verbesserungen zu Theme Anpassungen, der Einführung von Distraction Freie Schreibmodus und ein großer Responsive Neustart des Admin-Interfaces in WordPress 3.8 (Parker).

In diese Zeit festigt WordPress auch seine Position als weltweit beliebtestes CMS, es wurde WordPress 4.0 (Benny) released so dass rivalisierende Anwärter dahinter im Staub versinken und der Marktanteil von WordPress auf 23% stieg.

2015

Wie bei den zehn Jahre vor 2015 hat dieses Jahr alle Voraussetzungen ein wichtiges Jahr für WordPress zu werden.

In einem Interview mit Adam Silber auf der KitchensinkWP Podcast , skizziert Mullenweg den Umfang seiner Ambitionen und setzt explizit die Dominanz von WordPress als Ziel für die Zukunft:

The next goal is the majority of websites. We want to get to 50%+ and there’s a lot of work between now and then. As the percentage increases, it gets harder and harder to grow the market share, and we have to grow the market share by doing things we haven’t done in the past – really thinking about the onboarding process, really thinking about the integration with social networks, and with how WordPress works on touch devices, which is going to be the predominant computing platform of the future. These things are going to be really important.

In diesem Jahr wurde auch die Übernahme von WooCommerce durch Automattic, die ihre Kraft einsetzen um den Versuch zu starten, WordPress in den Kampf mit E-Commerce-Riesen wie Shopify und Magento in den Ring zu schicken.

Fazit

Alles in allem, waren es ziemlich erstaunliche 12 Jahre für WordPress. Von den bescheidenen Anfängen als Blogging-Lösung, von ein paar jungen Entwicklern gebaut, welche sich zur beliebtesten CMS-Software auf der Erde gemausert hat.

WordPress.org ist einer der weltweit erfolgreichsten Open-Source-Projekte – eine globale Plattform.

Ich freue mich auf Eure Gedanken über die Entwicklung von WordPress auf dem aktuellen Stand und was Ihr denkt wo es mit WordPress noch hingeht? Schreibt mir dazu in die Kommentare.

WordPress Themes

WordPress Themes

WordPress Themes, ohne diese geht praktisch nichts, ohne WordPress Theme würde Deine Wordpres Seite wie auf meinem Wordpress Screenshot aussehen.

Was ist ein WordPress Theme?

Ein WordPress Theme ist eine Ansammlung aus Fotos und Dateien, die dafür verantwortlich sind dass Deine Webseite oder Deine Wordpress Blog das gewünschte Aussehen bekommt. Bei anderen CMS Systemen heisst das WordPress Theme auch “Template”.

Welche Arten von WordPress Themes gibt es?

Viele WordPress Themes bekommst Du z.B. als WordPress free themes auf Wordpress.org kostenlos zum Download angeboten, darüber hinaus gibt es sogenannte Premium-Themes, zu unterschiedlichsten Preisen, die sich meistens durch eine höhere Qualität, Flexibilität und mehr Funktionen hervorheben. Ausserdem ist es natürlich auch möglich direkt im WordPress Backend ein neues Theme zu suchen, zu installieren und zu aktivieren.

Was ist das richtige WordPress Theme für mich?

Welches das richtige WordPress Themes für Dich ist, kann man so spontan nicht sagen. es kommt darauf an welchen Zweck Du mit Deinem WordPress Blog oder Deiner WordPress Webseite verfolgst. Ein Klempner kann bzw. sollte kein WordPress Theme für einen Fotografen benutzen. Es passt einfach nicht zum Thema.

Des weiteren hängt es davon ab ob Du aus Kostengründen ein Free WordPress Theme benutzen möchtest oder Dich gleich für ein Premium Theme entscheidest.

Wie installiere ich ein neues WordPress Theme?

Wenn Du Dich für ein WordPress Theme entschieden hast, ist es heutzutage sehr einfach ein neues WordPress Theme zu installieren. Damit Du siehst wie einfach es ist, installiere ich gleich mal Live auf meinem Blog ein neues WordPress Theme nachdem ich meinen Beitrag fertig geschrieben habe.

WordPress umziehen

WordPress umziehen

In diesem Video geht es darum wie man mit WordPress umziehen kann. Ich erkläre Euch von Anfang an was zu tun ist, worauf Ihr achten müsst und führe Euch in dem Video und dem Beitrag Schritt für Schritt vor wie man einen WordPress Blog von einem Unterverzeichnis in das Hauptverzeichnis Eures Webs umziehen könnt.

Video anschauen zum Thema Wordpress umziehen

Wenn Ihr wissen wollt wie Ihr einen Blog von Google Blogger zu WordPress Installation umziehen könnt, schaut mal bei Dr. Web vorbei.

301 Weiterleitung

301 Weiterleitung

Immer wieder habe ich während meiner Arbeit mit der Frage zu tun – „Wie richte ich eine 301 Weiterleitung, das sogenannte 301-Redirect ein?“

Dazu habe ich mir einmal ein paar Gedanken gemacht, ein kleines Videotutorial erstellt und Euch die wichtigsten Code-Snippets aufgelistet. Ausserdem werde ich Euch hier zum Thema 301 redirect  ein paar Beispiele einfügen, denn es kommt öfters vor das man mit diesem Thema konfrontiert wird und man immer wieder einmal den Code dazu braucht.

Die einfachste Möglichkeit und die gebräuchlichste Methode ist wohl, die 301 Weiterleitung von NON-www zu www. Aber bevor ihr Euch für eine der beiden Weiterleitungen entscheidet, solltet ihr eine eine Site-Abfrage in Google starten, um zu erfahren, mit welcher Version (NON-www oder www) Eure Webseite bei Google indexiert ist.

Abfrage bei Google nach der Anzahl Eurer indexiersten Seiten

Abfrage für NON-www

site:deinedomain.tld

Abfrage für www

site:www.deinedomain.tld

Habt ihr Euch für eine Variante entschieden, könnt Ihr damit beginnen die entsprechende 301 Weiterleitung zu erstellen.

Allerdings solltet Ihr wissen, dass die entsprechende .htaccess Datei nur auf einem Apache Server mit aktiviertem mod_rewrite funktioniert.

Wichtig für Telekom User!

Bei der Telekom ist es nicht möglich die htaccess zu bearbeiten! Solltet Ihr also Euren WordPress Blog bei der Telekom hosten wollen, lasst es, denn das funktioniert nicht. Sucht Euch unbedingt einen Provider bei dem Ihr vollen Zugriff auf die .htaccess habt!

Als erstes legt Ihr eine neue Datei mit der Bezeichnung “.htaccess” an, falls sie nicht schon standardmässig angelgt wurde. In manchen Fällen liegt diese Datei schon als htaccess.txt im Root-Verzeichnis Eures Webspaces oder auch als leere .htaccess Datei.

In der ersten Zeile wird die RewriteEngine mit der folgenden Zeile aktiviert:

RewriteEngine on

Nun ist es soweit und Ihr könnt damit beginnen die entsprechenden 301-Redirect Weiterleitungen einzutragen:

So richtet Ihr eine 301 Weiterleitung von NON-www zu www ein

RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www. [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.%{HTTP_HOST}/$1 [L,R=301]

oder

RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.deinedomain.tld$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domainname.tld/$1 [L,R=301]
301 Weiterleitung von www zu NON- www
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.deinedomain.tld$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://deinedomain.tld/$1 [R=301,L]
301 Weiterleitung von X zu Y
Redirect 301 /beispiel.html http://www.deinedomain.tld/beispiel/

Sicher ist es Euch schon des öfteren passiert, das Eure Domain auch über die index.html bzw. index.php erreichbar ist. Entsprechend ist Eure Startseite über unterschiedliche URLs aufrufbar, wie z.B.

www.deinedomain.tld & www.deinedomain.tld/index.html oder www.deinedomain.tld/index.php

Auch diese URI´s könnt Ihr, mit Hilfe einer 301-redirect Funktion via .htaccess Datei, zur Hauptdomain umleiten.

Hier findet Ihr die 301 Weiterleitung der index.html oder index.php zu Eurer Hauptdomain

Für die index.html oder index.php gilt dann folgendes:

RewriteCond %{THE_REQUEST} ^[A-Z]+ /index.html
RewriteRule ^index.html/?(.*) /$1? [L,R=301]
RewriteCond %{THE_REQUEST} ^[A-Z]+ /index.php
RewriteRule ^index.php/?(.*) /$1? [L,R=301]

301 Weiterleitung  von Duplicate Content (DC) Domains zu Eurer Haupt-Domain & NON-www zu www

RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.deinedomain.tld$
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.deinedomain1.tld$
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.deinedomain2.tld$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.deinedomain.tld/$1 [L,R=301]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.deinedomain1.tld$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.deinedomain.tld/$1 [R=301,L]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.deinedomain2.tld$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.deinedomain.tld/$1 [R=301,L]

Weitere Möglichkeiten einer 301 Weiterleitung via PHP und Query

Wer noch etwas tiefer in die Materie einsteigen will und eine spezielle Möglichkeit sucht wie man eine 301-Weiterleitungen via PHP einrichtet, wird hier fündig.